Geschichte

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Die Gründungsväter des Vereins

Die Gründung des FC Britannia Eichenzell geht darauf zurück, dass im Gründungsjahr einige Engländer in Eichenzell waren, die das Interesse weckten, einen Fussballverein zu gründen. Diese schlossen sich mit einheimischen zusammen und gründeten im Jahre 1911 den Verein.

Der erste Fußball
Für diese jungen Leute war es sehr schwer, denn sie fanden keinerlei Unterstützung. Unter der Führung des damaligen Vorstandes Josef Hartung versuchten sie, ihr gesetztes Ziel zu erreichen. Man legte Geld zusammen und kaufte sich einen Fußball, der damals sieben Mark kostete. Die Freunde war von kurzer Dauer, denn er blieb bei den ersten Versuchen an einem Dachrinnenhaken hängen und war kaputt. In der Frage der Vereinsfarben einigte man sich auf Blau-Weiß, was bis heute geblieben ist. Da damals kein gemeinsames Geld vorhanden war, kaufte sich jeder sein Trikot selbst. Die größte Sorge machte jedoch der Platz, wo man die Tore aufbauen könnte. Die ersten Spiele wurden auf verschiedenen Wiesen ausgetragen. Da die einheimischen Spieler nicht ausreichten, brachten die in Fulda arbeitenden Mitglieder ihre sportlich interessierten Arbeitskollegen mit in den Verein. Das erst Wettspiel wurde auf der Josef Hartung gehörenden Wiese gegen die Elf aus Schlüchtern ausgetragen, das mit dem guten Ergebnis von 2:2 endete. Unter diesen Verhältnissen verging einige Zeit. Man spielte wann und wo man nur konnte, bis der erste Weltkrieg den Spielbetrieb störte. Dieser Krieg brachte neue Schwierigkeiten für den Verein, denn er hinterließ manche Lücke in der Mannschaft.

 

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