Geschichte 1951 - 1980

Mittwoch, den 20. Oktober 2010 um 10:43 Uhr Administrator
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Artikel aus der FZ vom 15. Dezember 1956

 

 

Artikel aus der FZ vom 28. Mai 1957

 

 

Artikel aus der FZ vom 21. Oktober 1957

 

 

Artikel aus der FZ vom 20. Mai 1958

 

 

 

1958 Aufstieg in die II. Amateurliga
Mit wechselhaftem Erfolg ging es weiter. Eichenzell war fast immer im oberen Drittel der Tabelle zu finden. In den Jahren 1950 – 1955 wurden mehrere Pokale errungen, und immer mehr wurde Eichenzell zu Hauptspielen verpflichtet. 1958 wurde ein schon lange gestecktes Ziel erreicht. Durch gute Kameradschaft errang die erste Mannschaft im harten Zweikampf mit Großenlüder die Meisterschaft und damit gleichzeitig den Aufstieg in die zweite hessische Amateurliga.

Auch hier konnte sich die Mannschaft in der neuen Umgebung recht wohlfühlen, denn es wurden sogar Siege auf des Gegners Platz errungen. Am Ende der Serie war ein guter Mittelplatz der Lohn für gute Leistungen. Dann kam ein schweres Jahr. Es wurde mit mehreren Verletzungen begonnen. Aber dennoch wurden Siege errungen. Am Ende aber musste die Elf mit dreißig Punkten absteigen, denn es waren zu diesem “Abgang” fünf Mannschaften verurteilt. Mit ein wenig Glück hätte man es noch schaffen können, denn erst nach einem Entscheidungsspiel gegen Grün-Weiß Fulda, das mit 2:0 verloren ging, musste der Weg in die A-Klasse wieder angetreten werden. Man ließ den Kopf nicht hängen und spielte auch hier wie gewohnt Fußball. In der A-Klasse Mitte wollte es jedoch nicht so recht klappen. Dies wurde ersichtlich an dem letzten Tabellenplatz, der nach vier Spielen eingenommen wurde. Aber dann ging es wieder bergauf. Mitabsteiger Steinau führte aber schon so sicher, dass ein Wiederaufstieg ausgeschlossen war.

 

 

Artikel aus der FZ vom 6. Mai 1959

 

 

Artikel aus der FZ vom 20. Mai 1959

 

 

Artikel aus der FZ vom 14. November 1960

 

Tabelle aus der FZ vom 14. November 1960

 

 

Artikel aus der FZ vom 2. Januar 1961

Fairnesspokal für Eichenzell
In diesem Jahr brachte es die Elf fertig, dass kein Spieler des Feldes verwiesen wurde. Bei der Auslosung bestimmte das Los Elm zum Fairnesspokalgewinner.So geht es im Verein mal auf und ab. Es sollte aber immer in erster Linie um das Sportliche gehen, denn ein Tief wird nur dann überwunden, wenn der richtige sportliche Geist herrscht.
Und dieses Tief wurde auch relativ schnell überwunden. Denn ab der Spielzeit des Jahres 1965/1966 war der FC Britannia wieder in der zweiten Amateurliga zu finden. Große Spiele vor stattlichen Kulissen u. a. gegen Hessen Hersfeld, Hünfeld, Rotenburg, Asbach, Germania Fulda und andere wechselten sich in Eichenzell ab und das Gelände “Am Hof” war lange Zeit für den Gegner ein schier unüberwindliches Hindernis. Der FC Britannia war auf Jahre aus dieser Klasse nicht mehr wegzudenken.

Doch auch jeder noch so gut geführte Verein mit einer jungen Mannschaft wird einmal in einen Sog gerissen und so mussten wir in der Spielzeit des Jahres 1968/1969 die neu geschaffene Bezirksliga verlassen. Mit wechselndem Erfolg spielten wir dann in der A-Klasse Mitte und später in der A-Klasse Süd und waren überall gern gesehene Gäste.

 

 

Jugend Landratspokalfinale in Bronnzell 1971

FC Britannia Eichenzell - TSV Bachrain 2:2
Das Wiederholungsspiel endete 2:1 für den FCB.

Eichenzell stehend von links: Reinhold Morzinek, Peter Volkmann, Bernd Michel, Dieter Kolb, Holger Dittmann, Otmar Baumann, Ulli Trump, Joachim Wess, Eberhard Brehl, Matthias Höhner, Stefan Bernhard, Robert Herrmann, Udo Vogel

Abstieg aus der A-Klasse war nicht zu vermeiden
Es gab Hochs und Tiefs, doch die absolute Talsohle wurde im Spieljahr 1975/1976 erreicht, als Eichenzell zusammen mit Bronnzell und Niedermoos aus der A-Klasse Süd absteigen musste. Doch auch dieser Tiefschlag wurde weggesteckt. Gab es im ersten Jahr einen spannenden Dreikampf mit Lütter und Hettenhausen, den dann Lütter in einem spannenden Endspiel gegen Hettenhausen mit einem Punkte vorne sah, so sollten sich im zweiten Jahr in der neuen Umgebung Bachrain und wir einen dramatischen Zweikampf liefern. Man denke nur an das Heimspiel gegen Bachrain, das vor sage und schreibe 1.500 Zuschauern über die Bühne ging. Es endete 2:2. Eichenzell verscherzte sich dann aber doch die Meisterschaft durch eine unnötige Heimniederlage gegen Thalau und so ging diesmal Bachrain wiederum mit einem Punkt Vorsprung durchs Ziel.

 

Wiederaufstieg war vorprogrammiert
Im dritten Anlauf sollte aber unbedingt der Wiederaufstieg geschafft werden. Inzwischen hatten wir durch die Unterstützung aller Mitglieder sowie der Gemeinde, hier sei besonders der selbstlose Einsatz unseres leider zu früh verstorbenen Sportkameraden Hubert Friedrich erwähnt, eine Sportanlage erstellt.

Es war also an der Zeit, dass der FC Britannia dieses Mal an der Reihe sei. Und es kam auch so. Unbeirrt setzten wir unseren Weg vom ersten Spieltag an fort und wurden, nicht einmal von der Spitze verdrängt, mit 10 Punkten Vorsprung souverän Meister.

 

Das Jahr 1978
Ein weiteres Hoch zeichnete sich ab, als im Jahre 1978 unsere Vereinsmitglieder Anneliese Hofmann und Willy Buch darangingen, eine Damenmannschaft (es gab in den 60er Jahren schon mal eine Elf) wieder ins Lebens zu rufen. Als ehemaligem Aktiven fiel es ihm nicht schwer, den Mädchen sein Wissen mit Routine zu vermitteln. In den ersten Jahren beschmunzelt und belächelt, wurde mit wechselndem Erfolg gespielt. In der neu gegründeten Bezirksliga fand der Damenfußball seinen Aufschwung und unsere Mädchen setzten Sonntags ihre Akzente.

 

Artikel aus der FZ vom 13. Januar 1979

 

 

Artikel aus der FZ vom 22. August 1959

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. Oktober 2010 um 11:07 Uhr
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